Home  |  Idee/FAQ  |  zur Person  |  Publikationen  |   freiGEISTreich-Blog  |   Kontakt
  • Leistungen

    • Kunst
    • Texte
    • Coaching
    • Referenzen
  • Themen

    • Aischylos' Perser (12)
    • Alle Beiträge (115)
    • Ausstellung (40)
    • Coaching-Themen (10)
    • Film (15)
    • Galerie Riddagshausen (15)
    • Kunst (52)
    • Literatur/Dichtung (13)
    • Museum (11)
    • Musik/Theater/Tanz (18)
    • Was ist freiGEISTreich? (4)
  • Links

    • Als erstes: "Meine" Künstler
    • BS, Region: Museen
    • BS: Allgem. Konsumverein
    • BS: Buch & Kunst
    • BS: Buntich
    • BS: Fadenschein
    • BS: Filmfest
    • BS: Jazz Braunschweig
    • BS: Kunas Modernus
    • BS: Kunstverein
    • BS: Kunstverein Wf
    • BS: LOT Theater
    • BS: Louis Spohr-Orchester
    • BS: Theater Zeitraum
    • Museum: Berggruen Berlin
    • Museum: Délacroix
    • Museum: Dulwich Picture Gall.
    • Museum: Gegenwart Siegen
    • Museum: Gulbenkian
    • Museum: Herz. Anton Ulrich
    • Museum: Kolumba
    • Museum: Kröller Müller
    • Museum: Kunsthalle Karlsruhe
    • Museum: Kunstmuseum WOB
    • Museum: Liebighaus
    • Museum: Mönchehaus Goslar
    • Museum: Paul Klee
    • Museum: Photographie BS
    • Museum: Picasso
    • Museum: Sir Soane’s House
    • Museum: Sprengel
    • Museum: Villa Stuck
    • Museum: Werkbundarchiv
    • Museum: Weserburg
    • Was ist ein Coach?
    • Was ist system. Coaching?
    • Was ist systemisch?
    • Was ist Systemtheorie?
    • Was macht B.Bosch Organisationsberatung?
    • Webdesignerin, meine
  • Meta

    • Anmelden
    • freiGEISTreich-Blog als Newsfeed abonnieren

2. November 2010

24. Internationales Filmfest Braunschweig 2010: Mein Programm

Inzwischen habe ich mir unter Blut, Schweiß, Tränen den Fahrplan für meinen diesjährigen Jahresurlaub, das 24. International Filmfest Braunschweig (9.-14. November 2010), zusammengestellt: Meine persönliche Auswahl hier mit Links zu den Trailern anbei. Die Wahl war, wie immer, eine Qual, und ich bin fast froh, dass einem die Unmöglichkeit, an zwei Orten gleichzeitig zu sein, viele Entscheidungen abnimmt. Ich werde dieses Mal meiner Leidenschaft für das große, dramatische, historische Erzählkino frönen, mein Schwerpunkt liegt dabei auf dem diesjährigen Europa-Preisträger Stellan Skarsgård. Ich kenne ihn bisher nur aus Lars von Triers “Breaking the Waves” und bin sehr gespannt darauf, weitere Gesichter von ihm kennen zu lernen.

Di, 09.11., 17.30, C3: Bergblut (Neue deutsche Filme)

Di, 09.11., 20.00, C1: Ein Mann von Welt (Der Eröffnungsfilm mit Stellan Skarsgard in der Hauptrolle)

Di, 09.11.,22.15, U2: Die Wahrheit über Dracula (Neue deutsche Filme)

Mi, 10.11., 19.45, C4: Transit (Neue deutsche Filme)

Mi, 10.11., 22.30, C1: Au revoir Taipei (Neues Internationales Kino)

weiter…

Thema: Alle Beiträge, Film |

17. Oktober 2010

24. Internationales Filmfest Braunschweig 2010: “Der Heinrich”

Hier die Trailervorschau der Filme, die dieses Jahr für den Wettbewerb “Der Heinrich” ausgewählt wurden:

Satte Farben vor Schwarz, Deutschland/Schweiz 2010, Regie: Sophie Heldmann

Life in One Day (Het Leven uit een dag), Niederlande 2009, Regie: Mark de Cloe

Tilva Roš, Serbien 2010, Regie: Nikola Ležaic

Les Barons, Belgien/Frankreich 2009, Regie: Nabil Ben Yadir

Illegal, Belgien/Luxemburg/Frankreich 2010, Regie: Olivier Masset-Depasse

Protector (Protektor), Tschechien 2009, Regie: Marek Najbrt

Cracks, Irland/UK/Spanien 2009, Regie: Jordan Scott

Sea Purple (Viola di mare), Italien 2009, Regie: Donatella Maiorca

Just The Three Of Us (Nous Trois), Frankreich/Luxemburg 2009, Regie: Bertrand Renaud

The Cloud Painting Machina (La máquina de pintar nubes), Spanien 2009, Regie: Aitor Mazo & Patxo Tellería (Für diesen Film habe ich keinen Trailer gefunden.)

Alle Filme werden auf dem 24. Filmfest Braunschweig (9.-14. November 2010) als Original mit Untertiteln (OmU) gezeigt.




Thema: Alle Beiträge, Film |

17. November 2009

23. Internationales Filmfest Braunschweig: „Love and Death on Long Island”

Mein Lieblingsfilm des diesjährigen Festivals ist „Love and Death on Long Island“ von Richard Kwietniowski von 1997. In der Hauptrolle dieses Films glänzt John Hurt, der – nach Hannah Schygulla und Bruno Ganz – dieses Jahr mit dem europäischen Schauspielpreis „Europa“ geehrt wurde.

Hurt spielt Giles De’Ath (!), einen etwa 60jährigen erfolgreichen englischen Schriftsteller, der ganz und gar in den traditionellen, akademischen Kreisen Londons zu Hause ist. Seit dem Tod seiner Frau lebt er allein in einer Wohnung voller Bücher und schöner alter Möbel; er hat einen Agenten und eine Haushälterin, die ihm mit der Präzision eines Uhrwerks den Tee und seine Mahlzeiten zubereitet. Dieses niemals hinterfragte Leben gerät ins Wanken, als  De’Ath eines Tages versehentlich in den falschen Film gerät, eine alberne Teenie-Klamotte mit dem Titel „Hotpants College No. 2“, und sich in den Hauptdarsteller Ronnie Bostock verliebt – einen hübschen, netten, geistlosen Typen vom Schlage eines Patrick Swayze in „Dirty Dancing“. Eros entflammt Giles in dem Moment, da er Ronnie – neben einem riesigen, knallroten Plastikapfel! – erblickt, hingegossen wie die Venus von Cabanel in jener Haltung, die er zuvor bereits an einem sterbenden Jüngling auf einem präraffaelitischen Gemälde bewundert hatte. (Allein schon für die verschiedenen Mienen des Verzückens, mit denen De’Ath in den Anblick seines Schwarms versunken ist, hätte John Hurt einen Preis verdient!) Noch in diesem abgedroschensten aller Klischees sieht Giles das Gute, Wahre, Schöne, an das er selbst glaubt und das er nun mit ganzer Leidenschaft in Ronnie hineinprojiziert. De’Ath (!) wird zur Verkörperung einer Gedichtzeile August von Platens: „Wer die Schönheit angeschaut mit Augen, ist dem Tode schon anheimgegeben.“
weiter…

Thema: Alle Beiträge, Film |

17. November 2009

23. Internationales Filmfest Braunschweig: Meine Filme

Wie schon im letzten und vorletzten Jahr habe ich mir Anfang November eine Woche Urlaub genommen für das Internationale Filmfest Braunschweig mit seinem überreichen Programm und es, als Dauerkartenbesitzerin, mit 3 Filmen pro Tag in vollen Zügen genossen (und heute tun mir die Augen weh)! Einige davon haben mich – zum Teil mit beklemmender Intensität – mitgenommen in ein Stück Leben in anderen Ländern und zu vergangenen Zeiten (Bollywood Hero, Ajami, Morphia).

weiter…

Thema: Alle Beiträge, Film |

5. Mai 2009

“Strictly Ballroom” oder Das Körnchen Wahrheit im Klischee

Am Sonntag abend sah ich nach langer Zeit zum 2. Mal Strictly Ballroom (auf Arte), neben Rhythm is it und Carlos Sauras Carmen mein Lieblingstanzfilm, und muss sagen: Ich war wieder völlig hin und weg von den Songs und Tanzszenen, von der Ironie, dem Witz, der Komik, mit der Baz Luhrmann in diesem Film von 1992 die Welt des Turniertanzes als vom Ehrgeiz zerfressen, erfüllt von Neid, Missgunst, Lebenslügen und zuckersüßer Falschheit inszeniert hat. Die knallbunt aufgedonnerten Figuren sind so künstlich und „verbogen“, dass sie – vergleichbar der bösen Kunigunde in Kleists „Käthchen von Heilbronn“ – nur noch von Kostüm, Schminke und Haarspray zusammengehalten werden. („Von hinten Lyzeum – von vorne Museum!“ hätten wir als Kinder über Scotts Mutter – im Märchen der Typ böse Schwiegermutter – gesagt.) In dieser “unechten” Fassung strahlt der “reine Diamant”, das heldenhafte Paar Scott (Paul Mercurio) und Fran (Tara Morice), natürlich umso heller. weiter…

Thema: Alle Beiträge, Film, Kunst, Musik/Theater/Tanz |

19. November 2008

22. Internationales Filmfest Braunschweig: Chaos und Stille

An einem Nachmittag sah ich unmittelbar hintereinander zwei Filme, die für mich zu den Höhepunkten des Festivals zählen: Caotica Ana des spanischen Regisseurs Julio Medem und Stilles Licht des mexikanischen Regisseurs Carlos Reygadas – ein Kontrast, wie er größer kaum sein könnte!

weiter…

Thema: Alle Beiträge, Film |

18. November 2008

22. Internationales Filmfest Braunschweig: geweint / nicht geweint

„Es wäre doch schön, wenn jeder Filmfestbesucher wenigstens einmal im Kino geweint hat!“ So der künstlerische Leiter des Festivals, Volker Kufahl, in seiner Rede auf der Preisverleihungs-Gala. Was mich anlangt, ist dieser Wunsch voll und ganz in Erfüllung gegangen: Ich habe dieses Mal fast ausschließlich meinem Faible für traurige und dramatische Geschichten gefrönt und hatte somit – mal abgesehen von Baltasar Kormákurs White Night Wedding, einem melancholisch-heiterer Film, der unter den weiten Himmeln der isländischen Mittsommernacht spielt – wirklich nichts zu lachen!

weiter…

Thema: Alle Beiträge, Film |

11. November 2008

22. Internationales Filmfest Braunschweig: “Europa” für Bruno Ganz

Der jüngste Preis des Braunschweiger Filmfests, die “Europa” für den/die beste/n europäischen Schauspieler/in, wurde letztes Jahr das erste Mal vergeben, und zwar an Hannah Schygulla. Was war das doch noch für eine schöne und richtig nette Veranstaltung! Dieses Jahr gab’s mit dem Umzug der Gala ins Große Haus des Staatstheaters zugleich ein – in meinen Augen ziemlich fragwürdiges – “Upgrade”, denn mit dem neuen Format schwappte dieses Jahr viel Unsägliches aus dem TV in das Festival hinein:

weiter…

Thema: Alle Beiträge, Film |

10. November 2008

22. Internationales Filmfest Braunschweig: Macht, Machos, Misstrauen

Wie jedes Jahr habe ich letzte Woche in vollen Zügen das Internationale Filmfest Braunschweig genossen: Was gibt es Schöneres, als an einem trüben Novembertag bereits nachmittags im Dunkel des Kinosaals in einem weichen Sessel zu versinken, sich den bewegten/bewegenden Bildern hinzugeben, den Geschichten vom Leben, Lieben, Leiden anderer, in denen wir uns selbst, unser eigenes Schicksal gespiegelt sehen? Ich gönne mir einmal im Jahr diese Woche als eine Art mentalen Urlaub, als eine – kontrollierte!!! – Flucht aus der Realität, die ich mir sonst nur äußerst selten gestatte. (Schließlich weiß ich nur zu gut, wie einen so etwas total aufsaugen und verschlingen kann!) Von den 160 Filmen des Festivals habe ich in 6 Tagen 15 angeschaut. Hier ein erster Rückblick auf die Highlights meines ganz persönlichen Kinoprogramms:

weiter…

Thema: Alle Beiträge, Film |

26. Februar 2008

Film: Jean Luc Godard

Letzten Sonntag sah ich in der Reihe “Kino und Frauen – Die Widerspenstigen” des Filmfestvereins Braunschweig Godards “Vivre sa vie” (“Geschichte der Nana S.”). Vor rund 20 Jahren hatte ich ihn schon einmal gesehen, konnte mich aber kaum noch an ihn erinnern. Nun hatte ich zum einen noch “Passion” im Hinterkopf, der letztes Jahr auf dem Braunschweiger Filmfest lief, zum anderen das große Interview, das die ZEIT im November (Nr. 49, 29. 11. 2007, S. 65/66), anlässlich der Verleihung des Europäischen Filmpreises an Godard, mit ihm führte.

“Man muss sich den anderen hingeben und dabei sich selbst treu bleiben.” Dieser Aphorismus Montaignes ist “Vivre sa vie” als Motto vorangestellt. Dann erst setzt die Handlung des Films ein – in 12 Kapiteln, von Godard “Bilder” genannt. weiter…

Thema: Alle Beiträge, Film |

« Vorherige Einträge
freiGEISTreich - Coaching für Kultur & Bildung - Organisationsberatung und Einzelcoaching - systemisch - ökologisch - nachhaltig
Dr. Regine Nahrwold - Kunsthistorikerin - Coach- PR-Referentin
Webdesign Klinger Webwork